Waldlehrfahrten

38. Waldlehrfahrt vom 26.09.2017 - 29.09.2017


Die 38. Waldlehrfahrt der Forstbetriebsgemeinschaft Schleiden führte vom 26.09.2017 - 29.09.2017 ins Münsterland.

Das umfassende Programm führte in den "Merfelder Bruch" - ein Refugium für Wildpferde. Im Tecklenburger wurde die Forstwirtschaft im "Habichtswald" unter den Aspekten des Klimawandels diskutiert. Mit dem Vorsitzenden des Waldbauernverbandes, Freiherr Ph. von Heeremann wurde die aktuelle forstpolitische Lage diskutiert. Die biologische Station Zwillbrock in Vreden gewährte Einblicke in ihre Arbeit. Die nachfolgenden Bilder stellen Momentaufnahmen der Reisegruppe dar.


Gruppenfoto

Gruppenfoto



Rückblick 37. Waldlehrfahrt vom 20.09. bis 23.09.2016 in die Grimm-Heimat Edersee

Geschrieben von: Alois Müller, am 20.02.2017 13:46 Uhr

Die 37. Waldlehrfahrt führte uns im Jahr 2016 nach Nordhessen. Der Kellerwald-Edersee, Bad Wildungen,  der Reinhardswald mit dem Dornröschenschloss "Sababurg", Kassel, Fritzlar, Hann.Münden, Schloss Waldeck, waren Stationen auf unserer Reise.
Nach einer morgendlichen Sammelfahrt sind wir am 20.09.2016 morgens um 06,00 Uhr am Bahnof Kall mit 2 vollbesetzten Omnibussen der Firma Murk losgefahren. Insgesamt haben 93 Personen an unserer Waldlehrfahrt teilgenommen. Gegen 07,30 Uhr sind wir zum Frühstück im Hotel "Landsknecht" in Hennef-Uckerath eingekehrt. Das Hotel "Landsknecht" ist auch als Schaukelkeller bekannt.
 Gegen 08,30 Uhr sind wir in Richtung Nordhessen weiter gefahren. Bei herrlichem Sonnenschein ging es durch den wunderschönen Westerwald, vorbei an Wetzlar, Gießen, Marburg.  Um die Mittagszeit erreichten wir die Helenental-Alm in Bad Wildungen. Die Helenental-Alm liegt in einem  romantischen Seitental von Bad Wildungen und ist von Wald umgeben. In der Helenental-Alm war vom Party-Service Eisenberg eine Bayrische Brotzeit angerichtet, die nichts zu wünschen übrig ließ. Sektempfang, Bier vom Fass (Veltins Pils), diverse Weine, Bayrische Brotzeit als Buffet, für jeden Geschmack war reichlich vorhanden. Der Werbespruch vom Party-Service Eisenberg lautet: "Gut essen und genießen". Da war nichts zu viel versprochen.
Nach 2 Stunden in der Helenental-Alm wurden wir gegen 14,00 Uhr von den Herren Konrad Dreßler und Martin Berthold von der Revierförsterei Odershausen zur Waldexkursion abgeholt. Das Revier Odershausen gehört zum Forstamt Vöhl und bewirtschaftet Waldflächen von 1.840 ha. Die Bestockung ist gekennzeichnet durch ausgedehnte alte Buchenbestände. Flächenanteil Buche 56 %, Eiche 12 %, ELH (hochwertiges Edellaubholz) 4 %, Fichte 22 %, NH (hochwertiges Nadelholz) 6 %. Besonders in den alten Buchenbeständen  sind standortgerechte edellaubbaumreiche Verjüngungen vorhanden. Die Wälder sind reich gegliedert und weisen durch tief eingeschnittene Täler eine große landschaftliche Vielfalt auf. Die Waldexkursion dauerte bis ca. 17,30 Uhr.
Kurz vor 18,00 Uhr haben wir die Zimmer im 4****Hotel "Göbels Hotel Quellenhof" in Bad Wildungen bezogen. Nach dem Abendbuffet um 19,00 Uhr wurden die vielfältigen Möglichkeiten im Hotel  (u.a. Besuch der Spielbank Bad Wildungen) ausgekundschaftet.
Am 21.09.2016 sind wir nach dem Frühstücksbuffet um 08,30 Uhr in Begleitung der Reiseführer Karl-Werner Ilian und Wolfgang Prinz zur Nordhessen-Rundfahrt gestartet. Erstes Ziel war Kassel. Dort sind wir zum Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Wahrzeichen von Kassel, dem "Herkules", gefahren. Anschließend führte uns die Reise durch den Habichtswald, Teile des Reinhardswaldes, zu der zum Weserbergland gehörenden Stadt Hann.Münden. Hann-Münden ist reich an Sehenswürdigkeiten. Über 700 prächtige Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten prägen das Bild der historischen Altstadt. Wehrtürme, Welfenschloss, die Steinbrücke und das Renaissance-Rathaus sind Spiegelbild einer reichen Vergangenheit. In Hann.Münden ist der Zusammenfluss von Werra und Fulda, sie vereinen sich hier zur Weser. Der Zusammenfluss ist durch den Weserstein gekennzeichnet. Die Inschrift auf dem Weserstein lautet:
 

"Wo Werra sich und Fulda küssen
Sie ihre Namen büßen müssen.
Und hier entsteht durch diesen Kuss
Deutsch bis zum Meer der Weserfluss."


Zum Mittagessen sind wir dann durch den sagenumwobenen Reinhardswald zum Dornröschenschloss "Sababurg" gefahren. Nach dem Mittagessen wurde in zwei Gruppen bei einer Dauer von etwa 45 Minuten je Gruppe in der Palast-Ruine Informationen zur Schlossgeschichte und Märchenhintergrund dargebracht. In der Privat-Audienz mit "Graf Reinhard" wurde die Sage von der Entstehung des Reinhardswaldes in Versform vorgetragen und mit einem Gast um Gold und Schlösser gewürfelt. Am Spätnachmittag waren wir wieder im Hotel in Bad Wildungen. Abendbuffet um 19,00 Uhr und anschließend Abend zur freien Verfügung.
Am 3. Tag unserer Waldlehrfahrt sind wir wieder um 08,30 Uhr und in Begleitung unserer Reiseführer zu einer weiteren Rundfahrt gestartet. Erste Station an diesem Tag war die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. Fritzlar ist durch eine Kirchen- und Klostergründung durch den Heiligen Bonifatius entstanden. Das gut erhaltene mittelalterlich geprägte Stadtbild mit zahlreichen Fachwerkhäusern und die weithin intakte 2,7 km lange Stadtmauer zählen mit zu den Besonderheiten der Stadt. Neben dem mittelalterlichen Stadtkern haben wir den Fritzlarer Dom besichtigt. Das Rathaus, urkundlich erwähnt im Jahr 1109, ist das älteste noch heute als solches genutzte Amtshaus in Deutschland. Nach der Stadtbesichtigung von Fritzlar ging es dann zum Edersee. Zum Mittagessen waren wir um 12,00 Uhr im Schloss Waldeck. 200 m über dem 27 km langen Edersee thront das Wahrzeichen der Region, die trutzige Burg Waldeck. Sie war einst Stammsitz der Grafen von Waldeck. Im Rittersaal des Hotels Schloss Waldeck haben wir zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen haben wir von der Aussichtsterrasse den traumhaften Blick auf den Edersee und auf die waldreichen Berge des Nationalparks Kellerwald-Edersee genossen. Um 15,00 Uhr war eine zweistündige Schiffsfahrt auf dem Edersee gebucht. Die Rückfahrt zum Hotel erfolgte über Bad Reinhardshausen. Reinhardshausen gehört zu Bad Wildungen. Bereits 1894 begann die Entwicklung zum Kurbad. Im Ort Reinhardshausen gibt es 13 Kliniken und Reha-Zentren mit etwa 5000 Betten. Am Abend waren wir wieder in der Helenental-Alm. Vom Göbels Hotel Quellenhof war über den Party-Service Eisenberg das Abendbuffet in der Helenental-Alm organisiert. Die 2,5 km vom Hotel zur Helenental-Alm wurden mit den beiden Omnibussen zurückgelegt. Um 19,00 Uhr begann das Abendbuffet wieder mit einem Sektempfang. Das Abendbuffet war ganz ausgezeichnet. Gegen 20,00 Uhr wurde eine Fotoshow von unserer 36. Waldlehrfahrt in die Rhön gezeigt. Diese dauerte etwa 1 ¼ Stunden. Um 23,15 Uhr sind wir dann wieder zurück zum Hotel gefahren.
Am 23.09.2016 hieß es dann um 09,00 Uhr  Abschied nehmen von Bad Wildungen und von der Region Edersee-Kellerwald. Gegen 11,00 Uhr waren wir in der Universitätsstadt Marburg, die beiderseits der Lahn liegt. Sehenswürdigkeiten in Marburg sind insbesondere die Elisabethkirche, das Landgrafenschloss sowie die unterhalb von diesem gelegene Altstadt, die in Marburg "Oberstadt" genannt wird. Um 14,00 Uhr haben wir dann von Marburg die Heimreise angetreten und waren gegen 18,00 Uhr wieder am Ausgangspunkt Kall. Zum Gelingen unserer 37. Waldlehrfahrt hat auch das wunderschöne Wetter beigetragen. An allen 4 Tagen hatten wir Sonne pur. Abschließend kann gesagt werden, dass unsere 37. Waldlehrfahrt wieder ein besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer war.

 

Helenental-Alm

Helenental-Alm

Schloss Waldeck

Schloss Waldeck

Bonifatius-Denkmal in Fritzlar

Bonifatius-Denkmal in Fritzlar


Rückblick 36. Waldlehrfahrt vom 21.09. bis 24.09.2015 in die Rhön

Geschrieben von: Alois Müller, am 18.11.2015 08:32 Uhr

Im Jahr 2015 führte uns die 36. Waldlehrfahrt in die Rhön. Die Rhön ist das "Land der offenen Fernen". Viele der Teilnehmer konnten sich zunächst hierunter nichts vorstellen. Aber schon bald änderte sich dieses. Die Teilnehmer waren immer mehr von der herrlichen Mittelgebirgslandschaft mit ihrer Offenheit und Weite beeindruckt. Immer neue Landschaftseindrücke entstanden.

Nach der morgendlichen Sammelfahrt sind wir am 21.09.2015 um 06,00 Uhr mit 2 vollbesetzten Omnibussen der Firma Murk am Bahnhof Kall gestartet. Gefrühstückt wurde um 08,00 Uhr wieder wie im Vorjahr im Hotel "Zur Katz" in Halsenbach-Ehr. Die Weiterfahrt erfolgte gegen 09,00 Uhr. Zur Mittagszeit erreichten wir die Schäferhütte von Dietmar Weckbach in Ehrenberg-Wüstensachsen. Der Inhaber der Schäferhütte empfing uns in seiner humorvollen Art mit diversen Willkommensschnäpsen. Zünftig, urig und vor allem lustig ging es in der Schäferhütte zu. In der Schäferhütte war eine Brotzeit angerichtet mit Spezialitäten vom Lamm, Schwein und Rind. Würstchen vom Grill waren besonders schmackhaft. Nach einer Vorführung mit Rhönschafen durch Schäfer Weckbach haben uns Forstamtsleiter Adalbert Fischer, Peter Zitzmann, beide vom Forstamt Hofbieber und Geschäftsführer Wolfgang Böhle von der FBG Hessische Rhön zur Waldexkursion in der Schäferhütte gegen 14,00 Uhr abgeholt. Verschiedene Waldbilder im Grenzgebiet der Bundesländer Hessen, Bayern und Thüringen wurden besichtigt. Ein Abstecher zum "Roten Moor" war ein besonderes Erlebnis. Das eigentliche Moor hat als Kernzone des Biosphärenreservats Rhön eine Fläche von 103 ha. und ist nach der letzten Eiszeit vor ca. 12000 Jahren entstanden. Gegen 17,30 Uhr haben wir uns von den Forstbeamten verabschiedet. Zu den Forstleuten hatte sich ein sehr freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Gegen 18,00 Uhr waren wir im Rhön Park Hotel in Hausen-Roth und haben dort unsere Zimmer bezogen. Die Unterbringung im Rhön Park Hotel, das Frühstücks- und Abendbuffet waren vorzüglich. Wir haben uns dort so richtig wohlgefühlt.

Am 22.09.2015 sind wir gegen 08,30 Uhr in Begleitung unserer beiden Reiseführer, Hartmut Berisch und Hans-Peter Malawka, losgefahren. Erste Station war um 09,30 Uhr das Dampflokwerk Meiningen in Thüringen, Fahrzeuginnstandhaltung GmbH der Deutschen Bahn. Das Dampflokwerk wurde im Jahr 1914 gegründet und feierte 2014 sein 100-jähriges Bestehen. Das Dampflokwerk Meiningen hat sich zu einem Kompetenzzentrum für historische Schienenfahrzeute entwickelt. Neben den noch immer dominierenden Dampflokomotiven sind im Werk Meiningen immer häufiger historische Wagen zu sehen. Dieselloks, E-Loks, Triebwagen und moderne Schneeräumfahrzeuge gehören zum Leistungsumfang. Zum Mittagessen sind wir dann in Bayern im Hotel "Schwan & Post" in Bad Neustadt eingekehrt. Das Hotel "Schwan & Post, ein schöner Barockbau, war einst Unterkunft für postkutschreisende Fürstlichkeiten. Am Nachmittag waren wir dann in Bad Kissingen. Das bayerische Staatsbad begeistert mit seinem prachtvoll angelegten Rosengarten jährlich viele Besucher. Nach dem Abendbuffet wurde ab 20,00 Uhr bei Tanz- und Livemusik bis kurz vor Mitternacht getanzt.

Am 23.09.2015 sind wir nach dem Frühstücksbuffet gegen 08,30 Uhr wieder in Begleitung unserer Reiseführer losgefahren. Erster Halt war in der Barockstadt Fulda. Der Dom zu Fulda und die Michaelskirche wurden besichtigt. Die über 1250-jährige Geschichte hat die Stadt Fulda nachhaltig geprägt. Der Heilige Bonifatius, der Apostel der Deutschen, ist seit über 1000 Jahren bis heute Begleiter der Stadt. Zum Mittagessen sind wir  in das Landhaus Kehl nach Tann-Lahrbach gefahren. Von 15,30 Uhr bis 17,30 Uhr haben wir das US-Camp "Point Alpha" besichtigt. Point Alpha war der wichtigste Beobachtungsposten während des Kalten Krieges an der innerdeutschen Grenze. Da die damaligen Grenzanlagen noch erhalten sind, konnten wir bei der Führung nachdrücklich erfahren, wie es zu DDR-Zeiten an der innerdeutschen Grenze tatsächlich zugegangen ist. Gegen 20,00 Uhr wurde im Rhön Park Hotel eine Fotoshow von der 35. Waldlehrfahrt in die Ortenau gezeigt.

Am Abreisetag sind wir gegen 09,30 Uhr zur Wasserkuppe gefahren. Er ist mit 950,2 m der höchste Berg der Rhön und Hessens. Leider war an diesem Morgen durch tiefhängende Wolken die Fernsicht beeinträchtigt. Gegen 11,00 Uhr haben wir die Heimreise angetreten. Nach einem Zwischenaufenthalt in Limburg an der Lahn waren wir am Spätnachmittag wieder in der Heimat. Auch diese Waldlehrfahrt war wieder ein Erlebnis. Die Teilnehmer werden mit Freude an die vier schönen Tage in der Rhön zurückdenken.

In der Schäferhütte mit Dietmar Weckbach

In der Schäferhütte mit Dietmar Weckbach


Rückblick 35. Waldlehrfahrt vom 23.09. - 26.09.2014 in die Ortenau

Geschrieben von: Alois Müller, am 10.10.2014 10:54 Uhr

Die 35. Waldlehrfahrt der FBG Schleiden führte uns im Jahr 2014 in die Ortenau. Die Ortenau, vielen zunächst nicht bekannt, entpuppte sich als Volltreffer. Das Weinparadies Ortenau liegt im Herzen Badens. Eine vielfältige und einzigartige Kulturlandschaft erwartet den Besucher zwischen Rheinufern und Rebhängen. Klima und Lebensqualität der Ortenau sind mit den Verhältnissen in der Toskana vergleichbar.

Am 23.09.2014 sind wir nach einer morgendlichen Sammelfahrt gegen 06,00 Uhr vom Bahnhof Kall mit zwei vollbesetzten Omnibussen der Firma Murk-Reisen gestartet. Insgesamt nahmen 95 Personen bei herrlichem Wetter an der 35. Waldlehrfahrt teil. Erste Station unserer Reise war das Hotel "Zur Katz" in Halsenbach-Ehr. Dort haben wir gegen 08,00 Uhr ausgiebig gefrühstückt. Um 09,00 Uhr ging die Reise weiter Richtung Ortenau. Gegen Mittag erreichten wir den Springbauernhof von Hubert Vogt in Durbach-Oberspring, auf dem für den Nachmittag des Anreisetages ein umfangreiches Programm organisiert war. Der Springbauernhof liegt idyllisch in einem Seitental des Schwarzwaldes in unmittelbarer Nähe von Durbach. Zum Springbauernhof gehören Weihnachtsbaumkulturen, eine Schnapsbrennerei und 70 Hektar Wald, so dass dort auch unsere Waldbegehung stattfinden konnte. Nach der Begrüßung durch den Eigentümer des Hofes, Hubert Vogt, wurden durch den Förster, Josef Nolle, mittels einer Bildschirmpräsentation die Waldsituation im Schwarzwald dargestellt. Einen breiten Raum nahm auf Wunsch der Teilnehmer die Auswirkungen des Orkan "Lothar" vom 26.12.1999 und seine Aufarbeitung ein. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 km in der Stunde richtete der Orkan in den Wäldern des Schwarzwaldes große Schäden an. Ganze Wälder mähte der Orkan nieder. 29 Millionen Festmeter Holz fielen dem Orkan im Bundesland Baden-Württemberg zum Opfer, flächenhafte Schäden entstanden auf 40.000 Hektar Wald. Der wirtschaftliche Schaden wurde auf mehr als 1,2 Milliarden EURO geschätzt. Ein Soforthilfeprogramm von 50 Millionen EURO für orkangeschädigte Waldbesitzer und weitere Hilfsprogramme in den Folgejahren von etwa 31,5 Millionen EURO wurden für die Bewältigung der Orkanschäden bewilligt. Heute sieht man von den Verwüstungen, die der Orkan angerichtet hatte, nichts mehr. Während des Vortrages wurden unsere Teilnehmer vom Hofpersonal mit gut schmeckendem Flammkuchen versorgt. Anschließend war dann von Frau Vogt und ihrem Personal eine Vesper zubereitet worden, die nichts zu wünschen übrig ließ. Auf dem Springbauernhof gebackenes Brot schmeckte ganz vorzüglich. Schwarzwälder Schinken und diverse rustikale Wurstarten waren schmackhaft zubereitet. Auch für Trinken war bestens gesorgt. Die Vesper war für alle Teilnehmer ein absoluter Genuss. Eine Waldexkursion schloss sich an. Unter Führung von Hubert Vogt und Förster Nolle wurden verschiedene Waldbilder besichtigt. Eine Verkostung der breiten Palette von vorzüglichen Edelobstbränden aus hofeigenen vollreifen Früchten durfte natürlich nicht fehlen. Hier wechselten viele Flaschen von Edelobstbränden und Likören den Besitzer. Gegen 17,15 Uhr haben wir Abschied vom Springbauernhof genommen um in dem etwa 5 km entfernten Hotel "Vier Jahreszeiten" in Durbach unsere Zimmer für die 4 Tage in der Ortenau zu beziehen. Alle Zimmer hatten einen separaten Schlaf- und Wohnbereich. Unterkunft und Essen waren sehr gut. Auch das Bedienungspersonal war sehr freundlich. Nach dem Abendessen spielte Werner Wilms in fröhlicher Runde auf seiner Gitarre bekannte Volkslieder, bei denen kräftig mitgesungen wurde.

Am zweiten Tag unserer Waldlehrfahrt stand eine Reise in das Elsass auf dem Programm. Um 08,30 Uhr starteten wir in Begleitung von 2 Reiseführern über Kehl nach Strassburg. Bei einer Rundfahrt durch Strassburg wurde uns von den Reiseführern viel geboten. Vor allem wurde uns alles Wichtige ausführlich erklärt. Beim Europapalast wurde ein erster Halt zum Fotografieren gemacht. Dann ging es zum Strassburger Münster. Hier haben wir eine längere Besichtigungspause eingelegt. Gegen 12,00 Uhr sind wir dann durch das Elsass an vielen Burgen vorbei nach Colmar gefahren. In Colmar war im Restaurant Pfeffel das Mittagessen gebucht. Eine kurze Besichtigung in der Altstadt von Colmar unter Führung von unseren Reiseführern schloß sich an. Um 16,00 Uhr war eine touristische Rundfahrt durch die Altstadt von Colmar mit der "Grünen Kleinbahn" mit Erklärungen in Deutsch (Simultanübersetzung)  gebucht. Die Fahrt dauerte etwa 35 Minuten. Anschließend erfolgte die Rückfahrt zum Hotel "Vier Jahreszeiten" in Durbach. Für 19,00 Uhr war das Abendbuffet angerichtet. Während des Abendessens unterhielt uns ein Alleinunterhalter mit leiser Musik. Ab 20,00 Uhr war dann ein gemütlicher Abend mit Tanz organisiert. Der Alleinunterhalter hat uns während des ganzen Abends mit sehr schöner Musik bis 24,00 Uhr bestens unterhalten. Das Tanzbein wurde kräftig geschwungen.

Am dritten Tag unserer Waldlehrfahrt sind wir wieder um 08,30 Uhr in Begleitung unserer 2 Reiseführer losgefahren. Diesmal ging es durch das Schwarzwälder Kinzig- und Elztal bis nach Freiburg. In Gengenbach, die Stadt der Türme und Tore, wurde eine längere Besichtigungspause eingelegt. Besichtigt wurde das ehemalige Benediktinerkloster mit seinen prächtigen Außenanlagen. Gengenbach - "Perle unter den romantischen Fachwerkstädten" - urteilte einst das Fernsehen, vom romantischen Kleinod oder Badisch Nizza schwärmen die Besucher. Schon von Weitem laden Türme und Tore in die historische Altstadt ein und entführen in malerische Ecken und Winkel. Der steinerne Ritter auf dem Marktplatz zeugt von Stolz und Selbstbewusstsein der ehemaligen Freien Reichsstadt. Gegen 11,30 Uhr sind wir an der Schloßbergbahn in Freiburg eingetroffen, die uns auf den Schloßberg in das Schloßbergrestaurant "Dattler" brachte. Der Saal "Freiburg exklusiv" war für unser Mittagessen reserviert. Im Vertrag hatte das Haus dem Organisator zugesichert, dass der Auftrag zu unserer vollen Zufriedenheit ausgeführt wird. Hieran hat sich das Schloßbergrestaurant voll und ganz gehalten. Das Essen war ausgezeichnet und die Tischdekoration und der Saal Freiburg sehr anspruchsvoll gestaltet. Gegen 14,30 Uhr erfolgte die Weiterfahrt nach Oberrotweil im Kaiserstuhl. Beim Kaiserstühler Winzerverein Oberrotweil war eine Kellerbesichtigung und eine Weinprobe gebucht. Oberrotweil liegt am südwestlichen Kaiserstuhl. 200 Winzerfamilien gehören dem Kaiserstühler Winzerverein an. Da die Weinlese in vollem Gange war, konnten wir die Anlieferung der Trauben beobachten. Anschließend ging es zur Kellerbesichtigung. Bei der Weinprobe wurden 7 ausgewählte Weine verkostet. Gegen 19,30 Uhr waren wir wieder in unserem Hotel "Vier Jahreszeiten" in Durbach. Nach dem Abendessen wurde vom Organisator eine Fotoshow von der 34. Waldlehrfahrt im Jahr 2013 in die Lüneburger Heide gezeigt. Schöne Erinnerungen an die 34. Waldlehrfahrt wurden mit teils lustigen Einlagen wach.

Nach dem Frühstück am Abreisetag wurden die Koffer im Omnibus verstaut. Dann sind wir noch zum Wahrzeichen von Durbach, dem "Schloß Staufenberg", gefahren. Das Weingut Schloß Staufenberg ist im Privatbesitz von Max Markgraf von Baden und thront hoch über Durbach. Von oben hat man einen herrlichen Ausblick über die Weinregion Durbach. Danach haben wir die Heimreise angetreten. Gegen 16,00 Uhr waren wir wieder am Bahnhof in Kall. Es war wieder eine sehr schöne Waldlehrfahrt mit sehr vielen schönen neuen Eindrücken. Sie wird den Teilnhmern noch lange in guter Erinnerung bleiben.

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Rückblick 34. Waldlehrfahrt vom 24.09. - 27.09.2013 in die Lüneburger Heide

Geschrieben von: Alois Müller, am 14.10.2013 15:38 Uhr

Die im Jahr 1974 gegründete FBG Schleiden startete vom 24.09. bis 27.09.2013 bereits die 34. Waldlehrfahrt. In diesem Jahr war die Lüneburger Heide unser Ziel. Nach morgendlicher Sammelfahrt trafen sich die beiden Omnibusse der Firma Murk am Bahnhof Kall. Von dort ging die Fahrt gegen 06,00 Uhr mit 91 Teilnehmern los. Das Waldhotel "Hülsenhain" im Dortmunder Süden erreichten wir gegen 08,00 Uhr zum Frühstück. Nach einstündiger Frühstückspause ging es um 09,00 Uhr weiter in Richtung Celle. Auf der Fahrt nach Celle hat das Ehepaar Alois und Ursula Müller in beiden Omnibussen anlässlich ihrer "Diamantenen Hochzeit" die Teilnehmer mit diversen Schnäpsen zum Umtrunk eingeladen. Gegen 12,00 Uhr sind wir am Vereinsheim von MTV Eintracht Celle zum Mittagessen eingetroffen. Dort ist auch unsere Reiseführerin, Frau Edith Domscheit, in ihrer beschwingten Tracht als Marktfrau zu uns gestoßen. Nach dem Mittagessen ging es unter Führung von insgesamt 4 gewandeten Weibern zur Stadtführung nach Celle. In historischen Gewändern führten die 4 Marktfrauen die Teilnehmer durch die Innenstadt, wo sich früher das wahre Leben abgespielt hat. Die Führung stand unter dem Markenzeichen von Frau Domscheit "Für nen`Appel und `n Ei". 4 Körbe waren voll mit Äpfeln und Eiern gefüllt und wurden an die Teilnehmer verteilt. Der Apfel und das Ei waren früher der geringste Tageslohn. So hört man auch heute noch den Spruch: der hat "für`n Appel und `n Ei" gearbeitet. Anekdoten und Sprüche lockerten die Führungen immer wieder auf. Die Bedeutung des Spruches: "Wir hatten hier früher einen Stall voll Kindern" wird von den Marktfrauen aufgeklärt. Ebenso weitere Sprüche, die zwar manchem Teilnehmer bekannt, aber deren Bedeutung durch die Marktfrauen erst vermittelt wurden.

Gegen 17,30 Uhr erreichten wir dann unser Hotel im Heide-Park in Soltau. Das Themenhotel "Port Royal" erweckte in uns die Ära des 17. Jahrhunderts zum Leben, so wie wir sie aus Seeräubergeschichten kennen. Wir waren in insgesamt 51 Seeräuberkajüten untergebracht. Die Zimmer und das ganze Hotel sind passend zum Piratenthema eingerichtet. Die Annehmlichkeiten der heutigen Zeit wurden nicht vergessen. In diesem Hotel haben wir uns so richtig wohlgefühlt. Nach dem Abenbuffet begeisterten Artisten, Schauspieler und Zauberkünstler unsere Teilnehmer auf der Showbühne.

Am 2. Tag sind wir um 08,30 Uhr in Begleitung von unseren Reiseführern, Frau Edith Domscheit und ihrem Gatten Horst Domscheit, zunächst nach Bispingen gefahren. Dort war eine Führung durch die "Iserhatsche" gebucht. Die Iserhatsche erfüllt mit ihren einzigartigen Räumlichkeiten und Sehenswürdigkeiten ungeahnte Möglichkeiten in vielerlei Hinsicht. Die Führung in 4 Gruppen dauerte 1 1/2 Stunden. Nach einem ausgiebigen Imbiss im Wald-Haus-Cafe`der Iserhatsche wurden wir vom Forstbeamten, Herrn Loos, über die Baumarten und den Baumbestand in der Lüneburger Heide unterrichtet. Anschließend zeigte er uns verschiedene Waldbilder.

Danach haben wir das Schiffshebewerk in Scharnebeck bei Lüneburg besichtigt. Das imposante Schiffshebewerk in Scharnebeck besitzt zwei unabhängig voneinander senkrecht bewegbare Tröge, in denen Schiffe die dortige Höhendifferenz von 38 m überwinden können. Dabei dauert die reine Trogfahrt nur 3 Minuten.

Am Nachmittag haben wir noch eine Stadtführung in Lüneburg vorgenommen. Nach dem Abendbuffet haben uns dann Artisten auf der Showbühne unterhalten.

Unsere Fahrt am 3. Tag führte uns in die Heide in die Gegend von und um Schneverdingen. Zunächst ging es mit 7 Kutschen zu einer 1 1/2 stündigen Fahrt in die Heide, vorbei an reedgedeckten Häusern. Danach hat uns die Erbsensuppe prima geschmeckt. Ein Heidschnuckenauftrieb rundete den Vormittag ab. Anschließend sind wir  in das südlich von Schneverdingen gelegene Pietzmoor gefahren. Über einen breiten Holzsteg sind wir tief in das noch aktive Pietzmoor vorgedrungen. Dann ging es zum Heidepark nach Schneverdingen. Bei Buchweizentorte und Kaffee haben wir ca. 1 Stunde im Schafstall verbracht. Ein Rundgang durch den wunderschön blühenden Heidepark hat sich angeschlossen. Danach haben wir noch die Eine-Welt-Kirche im südöstlichen Stadtgebiet von Schneverdingen besucht. Die Kirche wurde im Rahmen eines Expo-Projektes erbaut und präsentiert sich in Holzbauweise. Innerhalb der Kirche ist der Eine-Erde-Altar die Hauptattraktion.

Nach dem Abendbuffet wurde eine Foto-Show von der 33. Waldlehrfahrt nach Thüringen gezeigt.

Am Abreisetag haben wir den Umweg über Bispingen gemacht, um das "Verrückte Haus" zu besichtigen. In diesem Haus steht alles auf dem Kopf. Hier ist alles um 180 Grad gedreht und nichts normal. Ein Einfamlienhaus mitsamt Einrichtung steht auf dem Kopf.

Nach der Besichtigung haben wir gegen 11,00 Uhr die Heimreise angetreten. Diese Waldlehrfahrt wird allen 91 Teilnehmern noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

 

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Rückblick 33. Waldlehrfahrt vom 18. bis 21.09.2012 nach Thüringen

Geschrieben von: Alois Müller, am 26.11.2012 12:51 Uhr

Unsere 33. Waldlehrfahrt führte uns im Jahr 2012 vom 18.09. bis 21.09. in den Thüringer Wald. Nach morgendlicher Sammelfahrt starteten wir am 18.09.2012 um 06,00 Uhr bei sehr schönem Wetter mit 2 Omnibussen der Firma Murk und 82 Teilnehmern vom Bahnhof Kall. Das schöne Wetter hat uns an allen 4 Tagen begleitet. Gegen 08,15 Uhr erreichten wir das Forsthaus Lahnquelle im Rothaargebirge zum Frühstück. Direkt am Frühstückslokal konnten wir die Lahnquelle besichtigen. Um 13,30 Uhr waren wir in Oberhof. In der Thüringer Hütte schmeckten uns die herrlichen Thüringer Rostbratwürste mit diversen Salaten und einem frisch gezapften Bier besonders gut. Anschließend ging es unter Führung von Forstamtsleiter Wilhelm in den Wald zur Waldexkursion. Hier konnten wir die Oberhofer Schloßbergfichten in Augenschein nehmen, von denen Einzelexemplare bis 300 Jahre alt sind. Das neu durch einen Knüppeldamm erschlossene Hochmoor "Schützenberg" wurde anschließend besichtigt.

Gegen 18,00 Uhr erreichten wir dann unser Hotel. Wir waren alle im Treff Hotel Panorama in Oberhof untergebracht. Geschmackvoll eingerichtete Zimmer, sehr guter Service und ein hervorragendes Frühstücks- und Abendbuffet, sorgten für einen wunderbaren Aufenthalt.

Unsere Rundfahrt am Mittwoch, den 19.09.2012, führte uns in das Thüringer Kernland. Begleitet wurden wir in beiden Omnibussen von ortskundigen Reiseführern. Zuerst haben wir die Wartburg in Eisenach besichtigt. In der Wartburg standen uns 2 weitere Reiseführer zur Verfügung. Anschließend sind wir dann zu dem zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Nationalpark "Hainich" gefahren. Im Forsthaus Thiemsburg wurde zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen sind wir dann dem Urwald auf`s Dach gestiegen. In etwa 30 m Höhe windet sich der Baumkronenpfad im Hainich-Nationalpark ca. 530 Meter durch die Baumwipfel. Von der Plattform des Baumturmes, 40 Meter über dem Waldboden, hat man einen herrlichen Blick über den Hainich und das Thüringer Becken. Anschließend haben wir in Bad Langensalza den Japanischen Garten besichtigt. Nach dem Abendbuffet im Treff Hotel spielten die Suhler Musikanten zur Unterhaltung und zum Tanz auf. Die beiden Musikanten sorgten mit ihren Darbietungen für beste Stimmung.

Am Donnerstag, den 20.09.2012, ging es  in Begleitung von den beiden Reiseführern in den Süden von Thüringen. Zuerst wurde die Heidecksburg in Rudolstadt besichtigt. Dann ging es zur Stadtbesichtigung nach Saalfeld. In Saalfeld haben wir im  Hotel "Zur alten Post" zu Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen stand ein Besuch und Besichtigung der Saalfelder Feengrotten auf dem Programm. Nach dem Abendbuffet im Treff Hotel wurde eine Fotoshow von der 32. Waldlehrfahrt nach Oberschwaben gezeigt.

Am Abreisetag haben wir in Begleitung von unseren beiden Reiseführern von 09,00 Uhr bis 12,00 Uhr die Wintersportanlagen von Oberhof besichtigt. Wir konnten die Elite des deutschen Bobsports beim Training beobachten.  In der Eissporthalle waren die Skilangläufer und die Biathleten beim Training. In der Ski Arena konnten wir die Biathleten beim Wettkampf beobachten. Den Abschluss bildete eine Besichtigung der Sprungschanze.

Danach wurde die Heimreise angetreten von einer Waldlehrfahrt, die allen Teilnehmern in angenehmer Erinnerung bleiben wird.

Zur Fotogarlerie der 33. Waldlehrfahrt


Waldlehrfahrten seit dem Jahr 1979

Geschrieben von: Alois Müller, am 08.10.2011 08:50 Uhr

Waldlehrfahrten (Waldexkursion)

In der Mitgliederversammlung am 04.05.1979 wurde erstmals das Thema Waldlehrfahrten diskutiert.

 

Im Protokoll heißt es:

"Ferner wurde diskutiert für eine Exkursion, das heißt Waldbegang und Zeigen, Erläutern von Waldbildern von Durchforstungen und Neugründungen von Kulturen. Eine solche Lehrfahrt sollte im Herbst 1979 durchgeführt werden. Beendigung mit einem gemütlichen Grillabend."
Dieses war die Geburtsstunde unserer mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden Waldlehrfahrten. Gemäß Protokollbuch führte die FBG Schleiden erstmalig am 06.10.1979 eine Waldlehrfahrt durch. Weiter heißt es im Protokoll: Solche Exkursionen sind zur Nachahmung zu empfehlen und dürften in den nächsten Jahren zum alljährlichen Programm gehören.
Im Jahr 2010 findet nunmehr schon die 31. Waldlehrfahrt der FBG Schleiden statt. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Waldbesitzer jedes Jahr neue Forstregionen kennenlernen. Auch der gesellschaftliche Teil der Waldlehrfahrten ist für ein gutes Miteinander unter den Mitgliedern der FBG Schleiden sehr wichtig. Es entstehen dadurch sehr gute Kontakte unter den Mitgliedern.

 

Waldlehrfahrten der FBG Schleiden ab dem Jahr 1979

Waldlehrfahrt

Jahr

Datum

Teilnehmer

Ziel

lfd.Nr.

 

 

Zahl

 

1.

1979

06.10.1979

25

heimatlicher Forstamtsbereich mit Grillabend

2.

1980

27.09.1980

35

Forstamtsbezirk Hürtgenwald. Abschluss in Simonskall

3.

1981

18.09.1981

41

Forstamtsbezirk Wipperfürth, Altenburger Dom, Abschluß Zöll, Weyermühle

4.

1982

24.09.1982

46

Fa. Ruhr in Buir, Büllingen/Hohes Venn/Kalterherberg.

5.

1983

30.09.1983

55

Luxemburg

6.

1984

25.08.1984

52

Staatsforsten Udenbreth/Kronenburg/Schmidtheim, Schiffsreise Einruhr

7.

1985

27.09.1985

63

Baumschule Pein & Pein. Abschluss Winzerverein Walporzheim

8.

1986

19.09.1986

65

Fa.Feldmühle in Düsseldorf. Abschluss Hesselmann, Jülich

9.

1987

September 87

84

Morbach und Idar-Oberstein. Abschluss in Ripsdorf

10.

1988

09.u.16.09.88

86

Fa.Rheinbraun und Schloss Paffendorf. Abschluss in Eicherscheid.

11.

1989

04.bis 06.08.89

53

Lüneburger Heide, Besichtigung Vogelpark Walsrode

12.

1990

03.08.1990

72

Rodenkirchen/Köln, Besichtigung Forstbotanischer Garten. Abschluss Eiserfey

13.

1991

25.09.1991

96

Forstamtsbezirk Xanten. Abschluss Restaurant-Metzgerei Neumaier.

14.

1992

23.09.1992

100

Grugapark Essen. Abschluss Römerstube in Eiserfey.

15.

1993

21.09.1993

81

Wasserkraftwerk Heimbach, Bereisung Kermeter, Abschluss Burghotel Hausen

16.

1994

21.09.1994

74

Belgischer Naturpark Eifel-Ardennen. Bes.belg. Forstwirtschaft.Abschluss Rescheid

17.

1995

September 95

95

Palmengarten in Frankfurt

18.

1996

18.09.1996

92

Schmallenberg/Sauerland, Attahöhle. Abschluss Römerstube Eiserfey

19.

1997

17.09.1997

103

Forstamtsbezirk Tettenbusch/Prüm. Stadt Trier, Abschluss Zummethof/Trittenheim

20.

1998

24.09.1998

88

Bergwerkmuseum Wurmrevier Alsdorf. Haus Hesselmann, Abschluss Obermaubach

21.

1999

09.bis 11.09.99

84

Forstamtsbezirk St.Märgen/Schwarzwald. Schwenningen, Stadtbesichtigung Freiburg

xxx

2000

08.09.2000

 

Keine Waldlehrfahrt. 25-jähriges Jubiläum der FBG mit versch. Veranstaltungen

22.

2001

27.09.2001

106

Forstamtsbezirk Weilburg/Lahn, Schloßbesichtigung. Hotel zur Krone in Löhnberg.

23.

2002

23. bis 25.09.2002

74

Pfälzer Wald, Hotel "Johanniskreuz"

24.

2003

12.09.2003

99

Westerwald, Schiff St.Goarshausen-Koblenz, Abschluß: Klosterquelle Dernau-Marienthal

25.

2004

07.-10.09.2004

70

Bad Lauterberg im Harz

26.

2005

01.-02.09.2005

76

Odenwald (Hotel Palatin in Wiesloch bei Heidelberg)

27.

2006

27.- 29.09.2006

89

Fränkische Schweiz (Gasthof Drei Linden in Bärnfels und Gasthof Fränkische Schweiz in Obertrubach)

28.

2007

26. - 28.09.2007

89

Spessart (Hotel Christel in Heimbuchenthal)

29.

2008

30.09.-02.10.2008

93

Region: Weserbergland

Waldhotel "Mühlenhof" in Auetal-Rehren

30.

2009

29.09.-02.10.2009

93

Region: Erzgebirge (Panoramahotel Oberwiesenthal), Tharandter Wald, Dresden, Elbsandsteingebirge

31. 2010 28.09.-01.10.2010 86
  • Region: Mittelfranken
  • Hotel "Zum Rappen" in Rothenburg o.d.T.
32. 2011 26.09.-29.09.2011 77

Region: Oberschwaben

Hotel "Amerika" in Bad Schussenried

 

33. 2012 18.09.-21.09.2012 82

Region:   Thüringen

(Thüringer Wald)

Hotel:      Treff Hotel Panorama in Oberhof

 

34. 2013 24.09.-27.09.2013 91

Lüneburger Heide

Hotel: Port Royal im Heidepark Soltau

35. 2014 23.09.-26.09.2014 95

Region: Ortenau

Hotel: Vier Jahreszeiten in Durbach

36. 2015 21.09.-24.09.2015 92

Region: Rhön

Hotel: Rhön Park Hotel in Hausen-Roth

37. 2016 20.09.-23.09.2016 93

Region: Grimm-Heimat Edersee/Bad Wildungen

Hotel: 4****Hotel "Göbels Hotel Quellenhof" in Bad Wildungen

                  

Gruppenfoto

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